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Über Sicherheitssysteme und Alarmanlagen

Sicherheitssysteme sind passive oder aktive Anlagenkomponenten, die technische  Einrichtungen für den Menschen gefahrlos machen sollen. Schließlich gehen von etlichen Anlagen, Maschinen, sowie zahlreichen weiteren technischen Einrichtungen in den Geschäften zahlreiche Gefahren aus – sowohl für den Menschen als auch für und seine Umgebung.

Durch den Einsatz entsprechender Sicherheitssysteme, ist der Betrieb und der Unternehmer selbst vor Diebstahl, Vandalismus, Brandschäden und Einbruch geschützt. Oft sind dabei nicht nur die Inhaber oder Betreiber, sondern auch Anlagen, Immobilien, Eigentum, Wartungspersonal, persönliche Dinge oder Unbeteiligte indirekt oder direkt gefährdet. Einwandfreie Sicherheitssysteme können auch hier zu einer erhöhten Sicherheit maßgeblich beitragen.

Anwendungsbeispiele von Sicherheitssystemen

Sicherheitssysteme der Brandmeldetechnik sind beispielsweise 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr aktiv und müssen nicht zunächst an bzw. ausgeschaltet werden. Dieses System ist so empfindlich eingestellt, dass zum Auslösen nicht unbedingt ein offenes Feuer entstehen muss. Schon bei der minimalen Rauchentwicklung reagieren die Systeme rechtzeitig und melden die Gefahr.

Heutzutage ist es durch moderne Videoüberwachung möglich geworden, die Personen oder Täter genau zu erkennen und ohne Zeitverzögerung per 1 zu 1 Übertragung zu identifizieren bzw. per Bild live zu verfolgen. Personen aus der Fahndung lassen sich mit modernster Gesichtserkennung auch schnell und zuverlässig ausmachen.

Im Bereich der Sicherheitssysteme gibt es verschiedene Arten und Einsatzgebiete. Hierbei ist es jedoch äußerst wichtig, die Fehlalarmquote möglichst gering zu halten. Im Notfall muss  die Bedienung außerdem so simpel wie möglich sein. Den normalen Alltag dürfen die Sicherheitssysteme nicht stören und die Notruf-Service Leitstellen müssen bei einem Notfall zuverlässig und schnell reagieren können. Nur dann sind die Sicherheitssysteme auch wirklich sinnvoll, wenn bei einem Notruf schnelle Hilfe kommt.

Unterschiedliche Arten von Sicherheitssystemen

Die Kameraüberwachung steht häufig an erster Stelle, wenn es darum geht das Grundstück zu sichern. Die Kameras können aber auch im Innenbereich verwendet werden, um jede Bewegung von möglichen Einbrechern aufzuzeichnen. Auf dem Markt sind heutzutage viele unterschiedliche Arten der Kameras erhältlich – z.B. mit einer Nachtsichtfunktion, besonders kleine und unauffällige Modelle, oder eben auffallende Kameras, die Diebe sofort abschrecken sollen. Des Weiteren gibt es auch solche Alarmanlagen, die in stille und laute Alarme unterteilt werden können.

Der Einbruchmelder ist ein weiteres Sicherheitssystem. Es handelt sich hierbei um Sensoren, die mit den Fenstern oder Türen verbunden sind. Diese Produkte dienen somit zur Überwachung der kompletten Eingänge in die Immobilie. Sobald  einer der Sensoren ausgelöst wird, aktiviert sich der Alarm. Weitere Sicherheitssysteme sind unter anderem:

  • Glasbruchmelder, die ein akustisches Signal beim Zerbrechen geben,
  • Mengenerkennungssensoren, die die Infrarot-Technologie benutzen oder auch
  • Mikrowellendetektoren

Als Sicherheitssysteme können schließlich auch noch Produkte wie Zäune, Sicherheitsschlösser und Gitter genutzt werden. Schon mit einem Zaun wird es dem Dieb deutlich erschwert, zu Ihrer Immobilie zu gelangen. Dagegen verhindern Gitter an Türen und Fenstern das Aufbrechen von diesen Eingängen. Darüber hinaus ist es durch die Sicherheitsschlösser möglich, die kompletten Türen und Fenster komplett sicher abzuschließen. Sollten Sie in einem sicheren Stadtteil wohnen, dann reichen meistens schon hochwertige Sicherheitsschlösser, ein guter Zaun und eine gewöhnliche Alarmanlage aus. Auf jeden Fall sollten Sie sich bei Firmen oder in Gebieten mit einer höheren Einbruchgefahr noch zusätzlich für die Einbruchmelder und die Kameras (besonders im Außenbereich) entscheiden.

Unterschiedliche Arten von Alarmanlagen

In den letzten Jahren hat sich der technologische Progress rund um Elektronik und Elektrik zügig weiterentwickelt. Der Verbraucher profitiert von diesem Wissensfortschritt in Form von immer benutzerfreundlicheren und leistungsfähigeren Produkten. Am Markt sind aktuell 3  Arten technisch unterschiedlicher Alarmanlagen vertreten:

  1. Funkgesteuerte Alarmanlagen
  2. Kabelgesteuerte Alarmanlagen
  3. Luft- und infraschallgesteuerte Alarmanlagen

Kombiniert werden die funkgesteuerten Alarmanlagen mit mindestens einem kabelgebundenen Meldegerät. Wenn man in drei Technologieschritte die Historie der Alarmanlagen unterteilt, stellt die funkgesteuerte Alarmanlage eine mittelalte Technik dar, die in unterschiedlichen Sicherungsformen zum Einsatz kommt – hauptsächlich zum Innen-Gebäudeschutz. Die älteste Variante, die am Markt vertreten ist, repräsentiert zweifelsohne die Technik der kabelgesteuerten Gefahrenwarn- und Einbruchmeldeanlagen. Bewegungs- und Glasbruchmelder, Fenster- und Türkontakte, aber auch Lichtschranken zählen zu den Mischformen. Bei der Installation machen beide Verfahren Eingriffe in die Gebäudesubstanz notwendig.

Je nach Sicherungskonzept sind vorbereitende Arbeitsschritte erforderlich – wie z.B. technische Modifikationen an Fenstern und Türen, sowie das Schlitze-Klopfen für die Kabelverlegung. Bei vielen Wohnungs- und Hausbesitzern sorgt diese mit Schmutz und Bautätigkeiten verbundene, kostenintensive und zeitaufwendige Vorgehensweise für eine  hohe Barriere auf dem Weg zur eigenen Alarmanlage. Auch die Instandhaltung und Wartung der Alarmanlage in den folgenden Jahren ist ein weiterer unerfreulicher Kostenfaktor.

Außenhautüberwachung mit Dual-Hermetic-Sensor

Die dritte am Markt vertretene Systemlösung, bietet im Gegensatz zu den bereits beschriebenen Alarmanlagen zur Innenraumüberwachung, umfassende Außenhautüberwachung für private oder gewerbliche Objekt (Gebäude, Gewerbebetrieb, Wohnmobil, Haus, Hausboot etc.). Für vollumfängliche und richtungweisende Objektüberwachung lassen sich moderne Brand- und Einbruchmeldeanlage ganz ohne die Befestigung von Meldern an Fenster und Türen installieren. Dabei entfällt auch das kostspielige Verlegen von Leitungen.

Der Dual-Hermetic-Sensor arbeitet in einem für das Menschenohr unhörbaren Infraschall-Bereich und registriert somit beim Einbruch alle entstehende Geräusche. Dank des Dual-Hermetic-Verfahrens verändern die Geräusche die kontrollierte Luftdrucksäule, weshalb der Alarm ausgelöst wird. Schon der Versuch ein Fenster oder die Tür aufzuhebeln, soll dabei völlig ausreichen. Erneut führt zum Alarm jeder neue Versuch des Eindringens. Geräte mit einem Dual-Hermetic-Sensor ermöglicht auf diese Weise einen relativ günstigen Brand-, Diebstahl- und Einbruchschutz mit nur einem Kompaktgerät. Nicht umsonst wird dieses System von Experten als hoch innovatives, drittes Alarmsystem am Markt bezeichnet. Der Schutzmantel erstreckt sich je nach örtlichen Gegebenheiten über 600 bis 1.000 qm Nutzfläche.

Vorteile und Nachteile der Alarmanlagen

Vorteile:

  • Alarmanlagen wirken präventiv.
  • Sie werden bei einem Einbruchsversuch von der Alarmanlage alarmiert.
  • Einen Anwesenheits- und Abwesenheitsschutz besitzen moderne Alarmsysteme.
  • Sie können bei Bedarf einen Wachdienst oder die Polizei rechtzeitig verständigen.

Nachteile:

  • Unprofessionell montierte Systeme oder kostengünstige Alarmanlagen können Fehlalarme auslösen.
  • Alarmanlagen können einen Einbruchsversuch nicht verhindern, sondern wirken eher abschreckend.